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	<title>Franziska Glutz, Autor bei Verein Niño Feliz Schweiz</title>
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	<description>Unterstützung für Kinder und Jugendliche in Bolivien</description>
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		<title>Marktstand in Bern am 18.08.2018</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/marktstand-in-bern-am-18-08-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 09:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind am Sommerfest des Quartiertreffs Thunplatz Bern mit einem Marktstand vertreten. Kommt vorbei und informiert euch über unsere Arbeit. Zum Verkauf stehen Konfitüre, Sirup und Schmuck, und zudem Karten und Armbänder aus Bolivien. Samstag, 18. August 2018 13 Uhr bis 18 Uhr Quartiertreff Thunplatz Bern www.qtt.ch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-369"></span></p>
<p>Wir sind am Sommerfest des Quartiertreffs Thunplatz Bern mit einem Marktstand vertreten. Kommt vorbei und informiert euch über unsere Arbeit. Zum Verkauf stehen Konfitüre, Sirup und Schmuck, und zudem Karten und Armbänder aus Bolivien.</p>
<p>Samstag, 18. August 2018<br />
13 Uhr bis 18 Uhr<br />
Quartiertreff Thunplatz Bern</p>
<p><a href="http://www.qtt.ch">www.qtt.ch</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-371" src="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/08/Programm__2018-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/08/Programm__2018-212x300.jpg 212w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/08/Programm__2018-768x1089.jpg 768w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/08/Programm__2018-722x1024.jpg 722w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/08/Programm__2018.jpg 875w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
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		<title>Jahresbericht 2017</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/jahresbericht-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 16:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgende Themen erwarten Sie Patenschaften und Spenden in Zahlen Welche Projekte wir damit unterstützen konnten und was wir erreicht haben Erfahrungsberichte aus Bolivien von Vorstandsmitgliedern Interview mit einer Uni-Absolventin, die dank Niño Feliz und Schweizer Paten ihren Studien-Abschluss erreichen konnte Jahresbericht 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/jahresbericht-2017/">Jahresbericht 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-363"></span></p>
<p>Folgende Themen erwarten Sie</p>
<ul>
<li>Patenschaften und Spenden in Zahlen</li>
<li>Welche Projekte wir damit unterstützen konnten und was wir erreicht haben</li>
<li>Erfahrungsberichte aus Bolivien von Vorstandsmitgliedern</li>
<li>Interview mit einer Uni-Absolventin, die dank Niño Feliz und Schweizer Paten ihren Studien-Abschluss erreichen konnte</li>
</ul>
<p><a href="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2018/06/Jahresbericht-2017-compressed.pdf">Jahresbericht 2017</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/jahresbericht-2017/">Jahresbericht 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Vorstandsmitglied</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/neues-vorstandsmitglied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 16:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. Mai 2017 fand die bereits 7. ordentliche Mitgliederversammlung statt. An der Versammlung haben wir Nina Fauser neu in den Vorstand aufgenommen. Nina verbrachte die letzten 7 Monate in einem Volontariat bei der Stiftung Niño Feliz in Bolivien und ist erst wenige Tage vor der Mitgliederversammlung in die Schweiz zurückgekehrt. Das ist auch der &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/neues-vorstandsmitglied/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Neues Vorstandsmitglied</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-360"></span></p>
<p>Am 17. Mai 2017 fand die bereits 7. ordentliche Mitgliederversammlung statt. An der Versammlung haben wir Nina Fauser neu in den Vorstand aufgenommen. Nina verbrachte die letzten 7 Monate in einem Volontariat bei der Stiftung Niño Feliz in Bolivien und ist erst wenige Tage vor der Mitgliederversammlung in die Schweiz zurückgekehrt. Das ist auch der Grund, weshalb die Versammlung dieses Jahr später als sonst stattfand.</p>
<p>Nina löst im Vorstand Erica Stauffer ab, die aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand austritt. Erica, danke Dir für Dein Engagement, deine Inputs und Deine Arbeit. Deine unkomplizierte und aufgestellte Art hat uns bereichert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Familie López</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-familie-lopez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 09:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Die Familie Lopez* wird schon seit mehr als zehn Jahren von der Fundación Niño Feliz unterstützt. Die Mutter, Señora Monica, 42-jährig, hat sich im Februar 2018 Zeit genommen, um Nina Fauser, welche in dieser Zeit als Volontärin arbeitete, von ihrer Familiengeschichte zu erzählen. Monica und ihr Ehemann, Señor Juan, haben fünf Kinder. Die jüngsten zwei, &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-familie-lopez/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Das Bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Familie López</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-familie-lopez/">Das Bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Familie López</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-353"></span></p>
<p><strong> </strong>Die Familie Lopez* wird schon seit mehr als zehn Jahren von der Fundación Niño Feliz unterstützt. Die Mutter, Señora Monica, 42-jährig, hat sich im Februar 2018 Zeit genommen, um Nina Fauser, welche in dieser Zeit als Volontärin arbeitete, von ihrer Familiengeschichte zu erzählen.</p>
<p>Monica und ihr Ehemann, Señor Juan, haben fünf Kinder. Die jüngsten zwei, Laura (6-jährig) und Alexander (9-jährig), besuchen immer noch den Esssaal Enrique Bujold und kriegen dank ihren Essenspaten fünf Mal pro Woche ein gutes Mittagessen. Während dieser Zeit kann die Mutter immer arbeiten, was ihre finanzielle Situation verbessert. Der älteste Sohn Pablo wohnt nicht mehr zu Hause und studiert im Zentrum von Santa Cruz. Die älteste Tochter Maria (19-jährig) ist in der Ausbildung zur Krankenschwester. Der zweitälteste Sohn Alvaro besucht seit anfangs 2018 für ein Jahr das Militär und wohnt vorübergehend nicht in der Familie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Monica erinnert sich, dass sie, als Alvaro dreijährig war, finanzielle Schwierigkeiten hatten und nicht immer genug Geld für das Essen übrig war. Sie arbeitete damals und auch heute noch als Verkäuferin – sie verkauft Schuhe und andere Waren &#8211; , aber ohne festen Verkaufsstand. Ihr Ehemann Juan und sie arbeiteten beide sehr viel, doch reichte das Geld trotzdem nicht aus. Was erschwerend war und ist, sind die unregelmässigen Einnahmen von Monica, da sie keine feste Arbeit hat. Zum Glück kannte Monica eine Frau, die damals bei Niño Feliz arbeitete und ihr die Organisation empfahl. So kam sie etwa 2001 zur Stiftung Niño Feliz, wo sie um Unterstützung bat. Die älteren Kinder konnten dann bald regelmässig im Comedor essen gehen, was eine grosse finanzielle Erleichterung war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Familie lebte damals in der Nähe von der Stiftung. Die zu Beginn kleine Familie ist gewachsen, es kam Alexander und später Laura zur Welt. So stiegen im Verlaufe der Zeit auch die Ausgaben. Da die Familie immer ihre Pflichten erfüllte bei der Organisation Niño Feliz, erhielten auch die jüngeren Kinder Unterstützung. Die Kinder hatten z.T. eine Ausbildungs- oder eben eine Essenspatenschaft. So hatte Alvaro eine Ausbildungspatenschaft, was das Budget der Familie erleichterte. Denn für vier bzw. fünf Kinder jährlich das Schulmaterial zu kaufen, übersteigt schnell den Monatslohn von beiden Elternteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Familie wohnte früher in nur einem Zimmer. Monica und ihr Ehemann wünschten sich mehr Platz, da sie zur siebenköpfigen Familie gewachsen sind. Die Fundación gab ihnen deshalb in Zusammenarbeit mit einer Bank einen Kredit, damit sie sich im Norden der Stadt ein Stück Land kaufen konnten. Dort bauten sie ein Zimmer und ein Bad, später nahmen sie erneut einen Kredit auf und bauten ein zweites Zimmer und eine Küche. Vor fünf Jahren zogen sie dorthin und Monica erwähnt: „Dies war schon eine grosse Verbesserung unserer Situation.“ Einige Monate nach dem Einzug bauten sie einen Zaun, damit ihr Haus geschützt war.</p>
<p>Da die ältesten Kinder schon grösser waren, entstand der Wunsch nach noch mehr Raum – zwei Zimmer für sieben Personen ist immer noch sehr knapp. So entschied sich das Paar, ein eigenes Haus zu bauen. Señor Juan hatte das Glück, einen sicheren Arbeitsplatz bei einem Bauunternehmen zu haben. Er arbeitet seit er jung ist als Maurer und ist seit einigen Jahren als „maestro“ angestellt und verdient monatlich 1000.- bolivianische pesos (ca. 142.- CHF). Sein Chef zeigte sich sehr hilfsbereit, zeichnete ihm die Pläne für das Haus und lieh ihm Geld und half viel mit beim Hausbau. Einiges vom Haus hat der Arbeitgeber jedoch geschenkt, d.h. die Familie musste einiges an Material nicht zurückzahlen. Dies ist ein Glück, welches nicht alle Familien haben. Monica sagt nicht ohne Stolz: „Wir haben immer alle Kredite rasch abbezahlt und gehen stets verantwortungsbewussst mit dem Geld um.“ Dadurch wurde ihnen erneut einen Kredit zur Verfügung gestellt von derselben Bank. So begann Juan vor ca. drei Jahren, mit Freunden und dem Chef das Haus zu bauen. Monica erwähnt, dass Juan immer wieder Überstunden leistete, damit mehr Geld für die Familie zur Verfügung steht, bzw. damit sie die Kredite abzahlen konnten. Auch Monica arbeitete viel – bis heute arbeitet sie oft samstags und sonntags. Unter der Woche hilft ihr oft die älteste Tochter im Haushalt, so hat sie mehr Zeit um anderes im Haushalt zu erledigen oder eben zu arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im nun fertig gebauten Haus haben sie nebst den Schlafzimmern – nun hat jedes Familienmitglied ein eigenes Schlafzimmer! &#8211; eine Küche, ein Wohnzimmer und zwei Badezimmer gebaut. Dies ist für viele Familien ein Luxus und tatsächlich ist das Haus von Familie Lopez im Vergleich mit wohl allen anderen Familien ein Einzelfall und war nur möglich dank ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, dank der Hilfe von Nino Feliz und der Unterstützung von Juans Arbeitgeber.</p>
<p>Als sie vor gut einem Jahr in das Haus umgezogen sind, war dies ein besonderer Moment für das Ehepaar und die Kinder. Sie hatten viel mehr Platz, plötzlich mehr Privatsphäre und darüber waren alle sehr zufrieden. Gerade für die älteren Kinder ist es dies sehr wichtig.</p>
<p>Auf die Frage, wie es in den letzten zehn Jahren mit den Kindern gelaufen ist, antwortet sie, dass sie zum Teil schulische Probleme hatten, aber nie gravierende. Monica meint „ich habe selber nicht die ganze obligatorische Schulzeit besucht und kann nicht gut schreiben, nur lesen“. Deshalb konnte sie oft nicht helfen bei den Hausaufgaben und ist deshalb sehr dankbar, dass die Kinder Alvaro und Maria sowie der älteste, Pablo, in das schulische Zentrum von Niño Feliz gehen konnten. Dort wurde ihnen geholfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die jüngeren Kinder können jetzt von der Organisation profitieren: sie besuchen die „clase de pintura“, eine Kunst-Klasse, wo sie malen und zeichnen. Nur sie beide haben noch Paten. Die ältesten brauchen keine Unterstützung mehr, bzw. kriegt Maria ein bisschen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Krankenschwester. Bei Niño Feliz gibt es einen Fonds für Jugendliche in Ausbildung, welche keine Ausbildungspaten haben. So kriegen sie trotzdem eine finanzielle Unterstützung.</p>
<p>Ein weiteres Angebot von Niño Feliz sind auch die monatlichen Zusammenkünfte der Eltern, wo zu verschiedenen Themen gearbeitet und diskutiert wird. Monica erwähnt, dass sie und ihr Ehemann mehrmals schwierigere Zeiten erlebten in der Ehe. Bei Niño Feliz erhielt sie Hilfe von der Psychologin. Auch ihr Mann ging einige Male zur Psychologin – doch er war weniger interessiert als sie. Viele denken, psychologische Hilfe sei nur etwas für „Verrückte“, wie Monica sagt. Die Überweisung an die interne Psychologin der Stiftung initiierte die zuständige Sozialarbeiterin. Für Monica war dies eine wichtige Unterstützung: „Es hat vor allem mir, aber auch meinem Ehemann geholfen, jetzt ist es ein bisschen ruhiger in unserer Beziehung, es geht uns besser.“</p>
<p>Auch die medizinische Hilfe schätzt sie sehr. Es ist obligatorisch, eine jährliche Kontrolle, und dient zur Prävention. Sie erwähnt schmunzelnd, dass ihr Sohn Alvaro einmal gesagt hat, Niño Feliz sei quasi seine Eltern, weil die Stiftung ja viel für ihn gemacht hat: Schulmaterial abgegeben, Schulsack, Schuhe und das Essen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Kinder kommen nun alle klar in der Schule. Auf die Frage, was besonders schwierig war, antwortete sie: „Meine Tochter Maria konnte nicht an die Uni, da wir das Geld jemandem zahlten, der vorgab uns zu helfen. Doch dies war Betrug &#8211; nichts passierte, obwohl wir 3500.- pesos bezahlt haben und davon ausgingen, dass Maria dann in die Universität gehen kann.“ Das Geld ging also verloren, sie hatten danach nichts mehr übrig, damit sie doch noch hätte an die Uni eintreten können. Doch hat sie sich danach bei einer „carrera tecnica“, einer praktischen Ausbildung zur Krankenschwester eingeschrieben. Es ist tatsächlich so, dass es zuviele Jugendliche gibt, die an die öffentliche Universität eintreten wollen. Alle müssen deshalb ein Examen machen. In diesem Zulassungsprozess gibt es Personen, die vorgeben, den Jugendlichen Zugang zur Uni zu verschaffen, auch wenn sie das Examen nicht bestehen. Diese Personen werden bezahlt, aber am Ende können die Jugendlichen trotzdem nicht an die Uni gehen. Dies zeigt, dass es auch bei der Zulassung an die Universität Korruption gibt.</p>
<p>Maria hat gemäss Monica gute Noten und wird ca. in einem Jahr nochmals versuchen, an die Universität zu gehen. Ihr Wunsch ist es, Bio-Chemie zu studieren.</p>
<p>Die Mutter war sehr stolz, als ihre Tochter in der weissen Uniform die Schule beginnen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun will die Familie monatlich ihre beide Kredite zurückzahlen und die letzten Arbeiten im Haus beenden: der Garten und Kleinigkeiten in der Küche müssen sie noch fertigstellen. Zudem fehlen noch ein paar Möbel in den Zimmern. Monica ist eine Geschäftsfrau, sie arbeitet gerne und ist motiviert, ihr Geschäft zu vergrössern. Umso mehr ist sie dankbar, können ihre zwei jüngsten Kinder im Esssaal essen – in dieser Zeit kann sie arbeiten. Diese Hilfe sowie die Ausbildungspatenschaft war sehr wertvoll, wie sie sagt. Die Schulmaterialien sind für zwei Kinder mehr als 700.- pesos anfangs Jahr, dann kommen noch Uniform dazu und nun teure Bücher für die Ausbildung von Maria.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Familie wohnt zwar weiter weg, doch Monica meint, sie hätten sich daran gewöhnt. Sie lebt gerne dort und wünscht sich, dass sie ein eigenes Geschäft gründen könnte und nicht mehr als Hausiererin arbeiten muss. Zudem hofft sie sehr, dass ihre Kinder studieren können und einmal eine gute und sichere Arbeit haben. Denn sie hat das nicht erlebt und kennt die negative Seiten eines unsicheren Einkommens. Monica wünscht sich auch, dass die Beziehung zu ihrem Ehemann stabiler wird bzw. sich nicht verschlechtert.</p>
<p>Was sie anderen Familien raten würde, die noch jung sind? „Nicht allzuviele Kinder kriegen und vor allem nicht zu früh! Und wenn es nötig ist, sollte man zum Arzt gehen. Zudem muss man lernen, das Geld immer gut einzuteilen, und halt auch samstags und sonntags manchmal arbeiten.“ Das sagt sie auch ihren Kindern immer wieder, damit sie möglichst rasch selbständig werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Namen von Niño Feliz danken wir Monica herzlich für das Erzählen ihrer Geschichte, welche zeigt, dass Niño Feliz viel beigetragen hat zur materiellen Verbesserung ihrer Situation und nicht nur das: sie müssen nicht mehr in Armut leben. Und ein Stück weit hat sich auch die elterliche Beziehung verbessert. Dank der Unterstützung können sicherlich auch die jüngsten Kinder eine Ausbildung in Angriff nehmen und müssen somit nicht dieselbe schwierige Situation erleben wie ihre Eltern.</p>
<p>* alle Namen wurden geändert.</p>
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		<title>Erfolgreiche Benefiz-Veranstaltung</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/erfolgreiche-benefiz-veranstaltung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 16:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Quartiertreff Thunplatz in Bern an diesem Sonntag Nachmittag. Die Besucher unserer Benefiz-Veranstaltung erwartete kulinarisches mit frischen Sandwiches und Wurst vom Grill, Kaffee und Kuchen, ein Marktstand mit Kunsthandwerk unseres Vorstandsmitgliedes Sophia. Musikalisch verwöhnten wir die zahlreichen Besucher mit den Livebands, die übrigens allesamt kostenlos für uns spielten. Dank weiterer zahlreicher Sach-Spenden können wir einen &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/erfolgreiche-benefiz-veranstaltung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Erfolgreiche Benefiz-Veranstaltung</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-149"></span></p>
<p>Der Quartiertreff Thunplatz in Bern an diesem Sonntag Nachmittag. Die Besucher unserer Benefiz-Veranstaltung erwartete kulinarisches mit frischen Sandwiches und Wurst vom Grill, Kaffee und Kuchen, ein Marktstand mit Kunsthandwerk unseres Vorstandsmitgliedes Sophia. Musikalisch verwöhnten wir die zahlreichen Besucher mit den Livebands, die übrigens allesamt kostenlos für uns spielten.</p>
<p>Dank weiterer zahlreicher Sach-Spenden können wir einen beachtlichen Gewinn nach Bolivien überweisen. Danke allen Besuchern, Helfern, Musikern für das Gelingen des Festes. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/erfolgreiche-benefiz-veranstaltung/">Erfolgreiche Benefiz-Veranstaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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		<title>Das bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Angélica</title>
		<link>https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-angelica/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 14:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angélica (Name geändert) ist Mutter von fünf Kindern zwischen 11 und 22 Jahren: Die ältesten beiden besuchen bereits an die Universität, die jüngeren drei sind auf gutem Wege, denn sie schreiben gute Noten. Der jüngste wird mit einer Patenschaft aus der Schweiz unterstützt. Sie hat zwar nur bis zur 7. Klasse die Schule besucht, hat &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-angelica/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Das bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Angélica</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/das-bewirkt-ihre-spende-die-geschichte-von-angelica/">Das bewirkt Ihre Spende: Die Geschichte von Angélica</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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<p>Angélica (Name geändert) ist Mutter von fünf Kindern zwischen 11 und 22 Jahren: Die ältesten beiden besuchen bereits an die Universität, die jüngeren drei sind auf gutem Wege, denn sie schreiben gute Noten. Der jüngste wird mit einer Patenschaft aus der Schweiz unterstützt.</p>
<p>Sie hat zwar nur bis zur 7. Klasse die Schule besucht, hat dann jung ihren Mann kennen gelernt und bald wurde sie Mutter und Hausfrau.</p>
<p>Die Ehe verlief nicht sehr lange glücklich, schon bald begann ihr Mann vermehrt zu trinken.</p>
<p>Irgendwann kam Angélica über Freunde auf die Idee, sie könnte Pommes Chips selber herstellen und verkaufen. Mit Hilfe einer Bekannten kaufte sie sich eine Kartoffel-Schneidmaschine, eine Pfanne und eine grosse Kelle und begann mit der Produktion. Ihr Mann war dagegen – es gehöre sich nicht für eine Frau, zu arbeiten, er bringe ja schliesslich die Brötchen nach Hause. Doch Angélica liess sich nicht beirren. Sie mag zwar keinen Schulabschluss haben, zeigt sich aber als kluge Geschäftsfrau und gute Kopfrechnerin.</p>
<p>Mittlerweile macht sie neben Pommes Chips und frittierten Kochbananen auch geröstete Erdnüsse. Bei grossen Veranstaltungen stürzt sie sich ins Getümmel und verkauft nebst den frittierten Sachen auch ganze Mahlzeiten oder Getränke. Sie weiss immer, wann und wo das nächste grosse Fussballspiel, Konzert oder sonstige Veranstaltungen stattfinden. Für regnerische Zeiten hat sie Pellerinen an Lager, die sie verkauft. An Neujahr hat sie sich einige zusätzliche Bolivianos mit dem Verkauf von Silvesterraketen (hierzulande sehr beliebt!) verdient.</p>
<p>Ihre Kinder helfen ihr beim Einkauf, der Herstellung und dem Verkauf ihrer Produkte. „Sie sollen es einmal besser haben als ich. Sie sollen in einem Büro arbeiten können und nicht im Regen oder unter der prallen Sonne und zu Unzeiten arbeiten müssen!“, sagt Angélica und ist voller Stolz über die schulischen Leistungen ihrer Kinder.</p>
<p>Vor ein paar Monaten hat Angélica einen Kaufvertrag für ein Grundstück abgeschlossen: Es ist zwar weit vom Stadtzentrum entfernt, aber ein eigenes Grundstück zu haben ist ein grosser Traum, den sie seit langem hegt. In monatlichen Raten stottert sie das Grundstück ab. Ganz im Sinne ihres Unternehmergeistes hat sie sich für ein Grundstück an einer Strassenecke entschieden. „Es ist zwar etwas teurer, aber es ist besser, wenn ich später einen kleinen Laden oder ein Restaurant eröffnen möchte. Dann könnte ich von Zuhause aus arbeiten!“, träumt sie.</p>
<p>Auf ihre Bitte hin haben wir ihr ein kleines, zinsloses Darlehen gewährt, womit sie sich einen Ofen kaufen konnte. Damit kann sie Erdnüsschen im Ofen statt im Öl rösten, was besseren Absatz findet. Zudem kann sie Brot oder Speisen im Ofen backen und verkaufen. Dies sollte ihr monatliche Mehreinnahmen von ca. CHF 35 einbringen. In 8 Raten will sie den Ofen zurückzahlen. Wir sind zuversichtlich, dass sie dies schafft und auch weiterhin in grossen Schritten in Richtung einer besseren Zukunft geht!</p>
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		<title>Geschichte von Niño Feliz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 16:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt Niño Feliz (auf deutsch: glückliches Kind) wurde im März 1990 in Santa Cruz, Bolivien von einer kleinen Gruppe rund um den belgisch-stämmigen Pfarrer Lucas Casaert gegründet. Ziel war die Bekämpfung der Armut in der Kirchgemeinde San Martín de Porres in Santa Cruz, wo zahlreiche Familien in sehr prekären Verhältnissen lebten. Anfangs stand das &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/geschichte-von-ninofeliz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Geschichte von Niño Feliz</span> weiterlesen</a></p>
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<p>Das Projekt Niño Feliz (auf deutsch: glückliches Kind) wurde im März 1990 in Santa Cruz, Bolivien von einer kleinen Gruppe rund um den belgisch-stämmigen Pfarrer Lucas Casaert gegründet. Ziel war die Bekämpfung der Armut in der Kirchgemeinde San Martín de Porres in Santa Cruz, wo zahlreiche Familien in sehr prekären Verhältnissen lebten.</p>
<p>Anfangs stand das Grundbedürfnis Nummer 1, die Ernährung im Zentrum. Zahlreiche Familien können es sich nicht leisten, ihren Kindern täglich eine warme und ausgewogene Mahlzeit zu kochen. So wurden nach und nach vier Esssäle gebaut, wo Kinder und Jugendliche ein warmes Mittagessen einnehmen können. Aus diesem Projekt wurde im Jahr 1996 die Stiftung Niño Feliz gegründet. Mit dem Ziel, die armutsbetroffenen Familien in Santa Cruz in den drei Grundbedürfnissen <strong>Ernährung, Gesundheit und Ausbildung</strong> zu unterstützen, wurde das Angebot der Stiftung laufend erweitert. So betreut die Stiftung heute knapp 700 Familien , beschäftigt rund 70 Mitarbeitende und bietet eine ganzheitliche Unterstützung für die Familien.</p>
<p>Kathrin Büschi, Schweizer Koordinatorin von Niño Feliz, absolvierte im Jahr 2001 einen Sozialeinsatz bei der Stiftung in Bolivien. Im Anschluss an ihr Praktikum engagierte sich Kathrin Büschi in der Schweiz für die Suche von Paten und Spendern. Basierend auf diesem privaten Engagement wurde im April 2011 der Verein Niño Feliz Schweiz gegründet.</p>
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		<title>Schweizer Abend bei Niño Feliz in Bolivien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Glutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 10:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für einmal klingen aus den Lautsprechern in der Stiftung Niño Feliz in Santa Cruz, Bolivien, weder Bachata- noch Reggaeton-Klänge, sondern Lieder von Patent Ochsener, Polo Hofer und Co. In einer Ecke sitzen die Kleinsten und malen Heidi-Bilder aus, auf einem Plakat werden Stichworte zum Thema Schweiz gesammelt, überall füllen Kinder und Jugendliche ein Quiz über &#8230; <a href="https://ninofeliz.ch/schweizer-abend-bei-nino-feliz-in-bolivien/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Schweizer Abend bei Niño Feliz in Bolivien</span> weiterlesen</a></p>
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<p>Für einmal klingen aus den Lautsprechern in der Stiftung Niño Feliz in Santa Cruz, Bolivien, weder Bachata- noch Reggaeton-Klänge, sondern Lieder von Patent Ochsener, Polo Hofer und Co. In einer Ecke sitzen die Kleinsten und malen Heidi-Bilder aus, auf einem Plakat werden Stichworte zum Thema Schweiz gesammelt, überall füllen Kinder und Jugendliche ein Quiz über die Schweiz aus.</p>
<p>Fast achtzig der begünstigten Kinder und Jugendlichen der Stiftung haben Paten oder Patinnen aus der Schweiz, und am Abend des 6. März 2017 sind sie alle eingeladen, dem Schweizer Abend beizuwohnen und etwas über das Land ihrer Patinnen und Paten zu erfahren. Anlass dafür ist der Besuch der Präsidentin des Vereins Niño Feliz Schweiz, Franziska Glutz, in Santa Cruz. Nach vielen Jahren des Einsatzes für diese Kinder und Jugendlichen, während derer sie u.a. zig Briefe von diesen Kindern übersetzt hat, aus der Ferne Anteil genommen hat an deren Lebenssituationen, nach und nach besser über die Angebote der Stiftung informiert wurde, ist sie nun endlich vor Ort in Santa Cruz, sieht die Gesichterdieser Kinder, besucht manche von ihnen zuhause, lernt das Personal der Stiftung kennen.</p>
<p>Durch den Abend führt die Patenschaftskoordinatorin des Vereins Niño Feliz Schweiz, die Riedholzerin Kathrin Büschi, die seit fast sechs Jahren in Santa Cruz lebt. Nach ein paar Aktivitäten zum Thema Schweiz versammeln sich alle anwesenden Patenkinder zum Fotoshooting, bevor der offizielle Teil des Abends losgeht. Zu dessen Auftakt stimmen Franziska und Kathrin das Buurebüebli an und das gesamte Publikum singt auf Schweizerdeutsch den Refrain mit: „Mou ufe, mou abe, mou links mou rächts&#8230;“, natürlich begleitet von den entsprechenden Bewegungen! Nach einer Präsentation über den Unterstützungsverein in der Schweiz und dieSchweiz als Land erhalten die beiden Vorstandsmitglieder und der Verein ein Anerkennungsgeschenk, gefolgt von Applaus und Dankesworten der Patenkinder und deren Mütter. Zum Schluss werden Älplermakkaronen und Rüeblikuchen aufgetischt. Die beiden Schweizer Spezialitäten kommen an.</p>
<p>Nun machen sich Kathrin und Franziska daran, einigen Kindern Foto- und Video-Grussbotschaften ihrer Patinnen und Paten zu zeigen. Manche Kinder sehen zum ersten Mal ein Bild ihrer Patinnen und sind gerührt. Manche erhalten sogar kleine Geschenke.</p>
<p>Gerührt sind auch die beiden anwesenden Schweizerinnen. Ein gelungener Abend, leider zu kurz um mit allen Kindern sprechen zu können. Er hat den beiden aber wieder einmal gezeigt wofür sie viele Stunden ihrer Freizeit einsetzen: Um diesen Kindern eine Chance zu geben der Armut zu entfliehen. Um diesenKindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.<a href="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-345" src="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend-300x200.jpg" alt="" width="593" height="395" srcset="https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend-300x200.jpg 300w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend-768x512.jpg 768w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend-1024x683.jpg 1024w, https://ninofeliz.ch/wp-content/uploads/2017/03/SchweizerAbend-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ninofeliz.ch/schweizer-abend-bei-nino-feliz-in-bolivien/">Schweizer Abend bei Niño Feliz in Bolivien</a> erschien zuerst auf <a href="https://ninofeliz.ch">Verein Niño Feliz Schweiz</a>.</p>
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